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Patrick und Stefan Down Under

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20.08.2004   PDF  Drucken  E-mail 
Geschrieben von Stefan A. Wiesner  
Friday, 20. August 2004

Nach dem gestrigen anstrengenden Tag, quälten wir uns um halb zehn zum Frühstück. Die Bedienungen waren wie immer sehr aufmerksam und kamen bei Augenkontakt sofort an den Tisch. Abschließend bedankten sie sich noch, dass man bei ihnen gegessen hatte. Wieder auf dem Zimmer passierte etwas ungeplantes, wir fielen aufs Bett und noch einmal 5 Stunden in den Tiefschlaf. Um kurz nach drei wachten wir total überrascht auf und merkten, dass der Monsunregen eingesetzt hatte. Dies sollte uns aber nicht von der Suche nach einer Postfiliale und entsprechenden Karten abhalten. Nach einem kleinen Umweg konnten wir die Ansichtskarten dann auch Richtung Deutschland abschicken. In der Dämmerung ging es per Bus Richtung Mt. Faber, welchen wir dann auch bestiegen. Die 100m Höhe erlaubten uns einen atemberaubenden Blick auf die nächtliche Skyline Singapurs. Eine Fahrt mit der Seilbahn nach Sentosa verkniffen wir uns aufgrund der fortgeschrittenen Zeit (dies soll aber irgendwann nachgeholt werden). Mit dem Bus zurück an der Orchard Road suchten wir ein indonesisches Restaurant auf. Den Vergleich mit dem Libanesen in Dubai verliert das Sanur nicht nur im Preis-Leistungsverhältnis. Die Tour durch das Botschaftsviertel wurde für Patrick ziemlich anstrengend. Während die Deutsche Botschaft geschlossen war, wurde er beim fotografieren der amerikanischen von einem Marine vertrieben. Zum Abschluss des Tages kauften wir noch das obligatorische Hard-Rock T-Shirt im Cafe.

Fazit Singapur:
+ Durchschnittsalter ist sehr niedrig
+ Stadt ist sauber und sicher
+ Es gibt einfach alles und das zehnfach
+ Trotz Rush-Hour auf sechs Spuren fließt der Verkehr
+ Kein Pfand, günstige Nahrungsmittelpreise (Studentenmenü bei McD)

─ Alles ist verboten, man hat immer ein schlechtes Gewissen
─ Leute versuchen einen zu bescheißen (Taxi, Restaurant)
─ Es wird schnell Dunkel (19 Uhr)
─ Zu viele Leute auf zu engem Raum!

Wir freuen uns auf Australien, zwei Kulturschocks reichen!

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