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24.08.2004   PDF  Drucken  E-mail 
Geschrieben von Patrick Sitek  
Tuesday, 24. August 2004

Der heutige Tag begann um 9 Uhr morgens in Melbourne. Nach kurzem Frischmachen und Packen verließen wir die Jugendherberge in Richtung Spencer Street von wo aus unser Skybus zum Flughafen fahren sollte. Nach circa 300 Metern und der totalen Desorientierung entschlossen wir uns ein Taxi zu nehmen. Angekommen hüpften wir sofort in den Bus. Nach circa 30 Minuten erreichten wir den Flughafen. Check-In und Durchleuchtungskontrollen verliefen problemlos. Unseren Hunger stillten wir bei „Hungry Jacks“ (so heißt hier Burger King) mit einer tollen Aussicht auf den Melbourner Flughafen. Nach einem unspektakulären einstündigen Flug mit einer fantastischen Sicht über Südost Australien erreichten wir die Hauptstadt von New South Wales genannt auch Sydney. Eigentlich wollten wir am Flughafen unser Visum (Arbeitserlaubnis) abholen, konnten es aber wegen des Zeitdruckes nicht erledigen denn der Schalter befand sich im internationalen Terminal und wir mit einem Inlandsflug ankamen. Somit hätten wir es nicht mehr geschafft, pünktlich zur Abholung durch unseren Kommilitonen Sebastian Kemper zurückzukehren, der hier schon seit sechs Wochen studiert und ein Auto besitzt.
Zuerst fuhren wir zu Sebastian nach Hause um uns ein wenig über Sydney zu informieren und den Coogee Beach vor seiner Haustür zu begutachten. Nach einer kurzen Sightseeing Tour über die Harbour Bridge brachte Sebastian uns dann schließlich zu unserem vorläufigen Aufenthaltsort, einem Studentenwohnheim in Greenwich. Nach einer kurzen Inspektion der Anlage entschlossen wir uns zuerst eine Woche hier zu verbleiben. Diese Zeit möchten wir nutzen um eine ansprechendere Unterkunft zu suchen. Nach dem Abendbrot, über den Geschmack wollen wir uns jetzt nicht äußern, folgte eine kurze Tour zu unserer Firma. Nach circa 20 Minuten Fußmarsch erreichten wir diese auch. Sie gibt es also doch es ist kein Fake. Auf dem Rückweg gingen wir die Hauptstrasse (Pacific Highway) entlang und schauten uns an, was die nahe Umgebung bietet. Nach einem kurzen Einkauf machten wir uns auf den Rückweg und hatten auch schon den ersten Sichtkontakt mit einer zehn Zentimeter großen australischen Spinne, welche Kopfüber genau über unserem Bürgersteig in Kopfhöhe von einem Baum hing. Stefan, mit seinen Adleraugen, sah sie zuerst und wir machten einen Riesenbogen um das Vieh. Stefan meint, das wäre noch nen Kind gewesen, zwar giftig aber nicht tödlich. Na also, weshalb sich dann irgendwelche Sorgen machen J  Die großen und gefährlichen Tierchen sind ja noch viel größer, die würde sogar auch ich dann noch erkennen. Hoffentlich! Wieder in der Jugendherberge angekommen surften wir ein wenig im Netz rum. Die Geschwindigkeit entsprach dem Standard der 90er Jahre und wir konnten ebenfalls unsere Laptops nicht anschließen. Somit kehrten wir auf unser Zimmer zurück und legten die To-Do-List für morgen fest:

- Zeitung kaufen (wegen Inserate)
- Bahnhof: Wochenticket kaufen (da noch kein Auto)
- Arbeitserlaubnis in der Lee Street besorgen
- Pre-paid-Karte fürs Handy kaufen
- GPS Per-paid fürs Ausland (ja, dann können wir für 3 ct nach Deustchland telefonieren)
- WOHNUNG SUCHEN

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